beyerdynamic DT440 im Test

Optik vom beyerdynamic DT 440:
Der DT 440 sieht ziemlich gut aus und besteht aus sehr hochwertigen Kunststoffen, der Stecker ist vergoldet. Mein Sennheiser sieht daneben richtig billig aus. Größe und Design machen den Anspruch eines Premium Kopfhörers deutlich sichtbar.

Klang vom beyerdynamic DT 440:
Der Klang von meinem Sennheiser empfinde ich als etwas direkter, was besonders bei elektronischer Musik oder Hip Hop mehr Spass macht. Der Klang vom DT 440 klingt ein wenig “weit weg”, dafür ist sein Klangspektrum deutlich breiter und man hört auch kleinere Nuancen sehr deutlich. Besonders gut klang im Kopfhörer hochprofessionell abgemischte Popmusik wir z.B. Rudebox von Robbie Williams.

Tragekomfort vom beyerdynamic DT 440:
Der Kopfhörer lässt sich prima einstellen und sogar noch besser als der DJ-Kopfhörer von Sennheiser in alle Richtungen drehen und anpassen. Er ist vergleichsweise schwer, was mir gut gefällt. Meine Frau empfand das Gewicht allerdings als unangenehm. Der einzige Nachteil, den ich durch das Gewicht hatte, war, dass er relativ leicht gravitationsbedingt bei stärkeren Kopfbewegungen vom Kopf herunterrutscht. Positiv ist, dass genug Platz für die Ohren im Kopfhörer ist. Bei meinem Sennheiser werden die Ohren etwas abgeklemmt, was beim längeren Tragen schnell unbequem ist.

Fazit:
Für ein Einsteigermodell sehr guter Klang, ein hervorragendes Design und ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Als Vergleichsmodell diente ein Sennheiser HD200 Kopfhörer.

